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TU Berlin

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Forschung am Fachgebiet Umweltchemie

GC-MSD mit Autosampler
Lupe
  • Erstsynthese polychlorierter PAK als Referenzsubstanzen und Entwicklung eines Ana-lyseverfahrens. Untersuchungen zum Vorkommen dieser Stoffgruppe bei Verbrennungsprozessen und in Umweltproben und Bestimmung umweltrelevanter Eigenschaften.

  • Untersuchung relevanter Einflussfaktoren auf die Volatilisationshalbwertszeiten von organischen Stoffen aus Modellgefäßen bei verschiedenen Mischzeiten bzw. Reynoldszahlen zur Übertragung auf reale Gewässer.

  • Entwicklung von Methoden zur Bestimmung der Resorptionsverfügbarkeit als Modell für die Schadstoffabsorption bei der gastrointestinalen und kutanen Aufnahme von Schadstoffen aus Bodenpartikeln.

  • Entwicklung von Analyseverfahren für leichtflüchtige Kohlenwasserstoffe in konta-minierten Böden anhand von Pflanzenproben zur Kartierung der Schaden­ausdehnung.

  • Abbau organischer Schadstoffe mit Eisenbakterien. Analyse von Metaboliten und Aufklärung der Abbauwege.

  • Größenklassierte Sammlung feiner und ultrafeiner Partikel, Bestimmung ihrer chemischen Zusammensetzung (Polyaromatische Kohlenwasserstoffe und Nitro-Polyaromatische Kohlenwasserstoffe, Anionen, Schwermetalle, organischer und elementarer Kohlenstoff) als Grundlage für die Staubursachenanalyse und Quellzuordnung.

  • Einsatz der passiven Probenahme zur mobilen und hoch ortsaufgelösten Bestimmung diverser Luftschadstoffe (z.B. NOx, O3, NH3) als Ergänzung stationärer Luftgüte­messstationen.

  • Persistent Organic Pollutants (POPs) in der Umwelt: Entwicklung von Analyseverfahren, Monitoring der Umweltbelastung in allen Umweltkompartimenten, Untersuchung des Umweltverhaltens einschließlich Transformation.

  • Experimentelle Bestimmung umweltrelevanter chemisch-physikalischer Eigenschaften von POPs und Vergleich mit theoretischen Eigenschaftsbestimmungsmodellen (z.B. Quantitative Property Property Relationship, Ouantitative Structure Property Relations­hip).

  • Physikalische und chemische Charakterisierung ultrafeiner Partikel (UFP) in Luft. Dies beinhaltet die Bestimmung der Größenverteilung und Anzahlkonzentration sowie die partikelgrößenbezogene Ermittlung der Zusammensetzung von UFP. Derartige Untersuchungen liefern wichtige Erkenntnisse über die Ausbreitung und Umwandlung von UFPs, die wiederum für mögliche Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit von hoher Bedeutung sind.

  • Differenzierte Ermittlung der quantitativen Beiträge anthropogener und natürlicher Schadstoff­quellen auf die Immissionssituation in Gebieten hoher Luftschadstoffbelastung. Dadurch können mögliche Auswirkungen geplanter Minderungs­maßnahmen besser beurteilt werden und liefern somit die Grundlage für sinnvolle umweltpolitische Entscheidungen (z.B. bei der Ausarbeitung von Luftreinhalteplänen).

  • Ursachenanalyse und Quellzuordnung von Luftschadstoffen. Die Verbindung von orts- und zeitaufgelösten Immissionsmessungen mit meteorologischen Daten über die Luftmassenherkunft erlaubt es Quell­regionen bedeutsamer Luftverun­reinigungen auszumachen. Durch eine Verfeinerung der Modellierung (Trajektorienberechnung) können detailliertere Ergebnisse erhalten werden, mit denen auch spezifische Quellen (z.B. Heizkraftwerke, Industriebetriebe, landwirtschaftliche Produktion etc.) ausge­macht und bezüglich ihrer quantitativen Beiträge zur Immissions­belastung eingeordnet werden können.

  • Luftqualität in Innenräumen unter besonderer Berücksichtigung von UFP (z.B. Emissionen aus Laserdruckern).

  • Stoffbewertung von Schadstoffen in der Umwelt unter Berücksichtigung vorhandener toxikologischer Daten.


 

 

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